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IPv4-Subnetz-Rechner

IP-Adresse und Präfix eingeben – Netz, Broadcast, Host-Bereich, Masken und Adressklasse werden sofort berechnet.

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IPv6-Subnetz-Rechner

IPv6-Adresse und Präfix eingeben – Netz, Adressbereich, Adresstyp, Kurz- und Langschreibweise sowie die Aufteilung in kleinere Subnetze werden sofort berechnet.

In Subnetze aufteilen

Interface-ID aus MAC-Adresse (EUI-64)

Faustregeln: Ein LAN-Segment bekommt immer ein /64 (sonst funktioniert SLAAC nicht). Standorte erhalten meist ein /48 (65.536 × /64), Privatanschlüsse ein /56 oder /60. Subnetze möglichst an Nibble-Grenzen (Vielfache von 4) schneiden – dann bleibt jede Hex-Stelle ein eigenes Subnetz-Feld und das Reverse-DNS bleibt sauber. 2001:db8::/32 ist für Dokumentation und Beispiele reserviert.
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RAID-Rechner

RAID-Level, Anzahl der Festplatten und Kapazität wählen – nutzbare Kapazität, Ausfalltoleranz und Effizienz werden berechnet.

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Passwort-Generator

Sichere Zufallspasswörter erzeugen – kryptografisch zufällig (Web Crypto) und vollständig lokal im Browser. Es wird nichts übertragen.

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VLSM-Planer

Ein Netz in unterschiedlich große Subnetze aufteilen (Variable Length Subnet Mask). Größte Anforderung zuerst – der Planer vergibt passende Präfixe und Bereiche.

Benötigte Subnetze (Anzahl Hosts)

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Datenmengen-Umrechner

Bit, Byte und alle Größen umrechnen – dezimal (KB = 1000) und binär (KiB = 1024) nebeneinander.

Merke: Festplatten werden dezimal beworben (1 TB = 1.000.000.000.000 Byte), Betriebssysteme rechnen oft binär (1 TiB = 1.099.511.627.776 Byte). Daher zeigt Windows für eine „1-TB"-Platte nur ~0,91 TiB an.
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Retention-Simulator

Sicherungsjobs einstellen und im Jahreskalender sehen, an welchen Tagen was gesichert wird – und wo Lücken sind, in denen Daten bei einem Ausfall verloren gehen.

Vorlagen
Täglich
Tage aufbewahren
Wöchentlich
Wochen aufbewahren
Monatlich
Monate aufbewahren
Jährlich
Jahre aufbewahren
Täglich Wöchentlich Monatlich Jährlich keine Sicherung (Lücke) Mehrere Punkte im Tag = mehrere Jobs laufen
👆 Tag im Kalender anklicken – du siehst, welche Sicherung läuft, wie lange sie aufbewahrt wird und was bei einem Ausfall verloren ginge.
So liest du den Kalender: Farbige Tage werden gesichert – die Farbe zeigt den „höchsten“ Job (Jahr › Monat › Woche › Tag). Rote Tage sind Lücken: Fällt das System dort aus, gibt es nur den letzten Stand davor – alles, was seitdem geändert wurde, ist verloren. Die längste Lücke ist dein schlimmster Datenverlust (RPO). Denk zusätzlich an die 3-2-1-Regel (3 Kopien, 2 Medien, 1 extern/offline) und regelmäßige Restore-Tests.
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IP Magic Table

Die „Magic Table" fürs schnelle Subnetting: zu jedem Präfix die Maske, Wildcard, Blockgröße (Magic Number), Anzahl Adressen und nutzbare Hosts – ohne Rechnen nachschlagen.

Zweierpotenzen (Bitwerte im Oktett): 128 · 64 · 32 · 16 · 8 · 4 · 2 · 1
Magic Number = 256 − Maskenwert des „interessanten" Oktetts → ergibt die Blockgröße (Schrittweite der Netze).
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Konfig-Assistent

Beantworte die Fragen – am Ende erhältst du eine fertige Cisco-IOS-Konfiguration zum Kopieren. Felder, die du leer lässt, werden weggelassen.

1 Welches Gerät?

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L2-Switch
VLANs & Ports
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L3-Switch
VLANs + Routing (SVI)
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Router
Interfaces / RoaS